Die Wiedervereinigung macht es möglich.... Endlich bekommt die Freiwillige Feuerwehr Göddeckenrode ein eigenes Fahrzeug. Ganze 10000 Kilometer ist das Tragkraftspritzenfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr aus Isingerode gelaufen, das nun die Feuerwehr in Göddeckenrode geschenkt bekam. Landratsstellvertreter Eberhard Lüttgau schmunzelte:"Dass dieser
Im Kassenbericht des Jahres 1966 wird erwähnt, dass für Abbrucharbeiten einer Scheune 533,50 Mark (Ost) an Einnahmen verbucht worden sind. Eine Zulage der Gemeinde in Höhe von 150,00 Mark, sowie eine Zulage der LPG Bühne in Höhe von 100,00 Mark. Der Kameradschaftsabend fand am 01.10.1966 statt. Eine Vietnamspende in Höhe von 20,00 Mark wurde getätigt und für 60,00 Mark wurden 30 Stck. Kalender gekauft. Am 30.01.1967 hatte unsere Wehr einen Brandeinsatz. Brandort und Ursache sind leider nicht bekannt. Es wurden noch zwei Übungen durchgeführt. Am 07.07.1967 wurden 15,00 Mark für die Reparatur am Spritzenwagen ausgegeben. Im Jahr 1968 wurden am 07.04. und 14.05. zwei Übungen durchgeführt. Für Transport von Schläuchen zur Reparatur wurden 5,00 Mark bezahlt. Zum 20. Jahrestag der DDR im Jahre 1969 wurde 100,00 Mark Kollektivprämie eingenommen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die drei Nachbarorte Göddeckenrode, Suderode und Wülperode in Dreirode umbenannt. Gleichzeitig verschwanden die Orte von der Landkarte, nur " Dreirode" war wage dafür eingetragen worden. Erst nach 1989 erhielten die drei Nachbardörfer ihre alten Namen und ihren Platz auf den Landkarten zurück. Ab 1961 lag der Ort unmittelbar im Grenzgebiet der DDR und war nur mit einer Sondergenehmigung (Passierschein) zu erreichen.
1934 wurde Brandmeister Hinze zum Oberbrandmeister für den damaligen Amtsbezirk Wülperode ernannt. An seiner Stelle führte Hermann Bosse als Brandmeister die hiesige Wehr weiter.
Am 11. Oktober 1896 wird unsere Freiwillige Feuerwehr Göddeckenrode gegründet
1896 – 1932
In den letzten Septembertagen des Jahres 1896 fand in hiesiger Gemeinde eine Gemeindeversammlung statt. Eine freiwillige Feuerwehr sollte ins Leben gerufen werden. Am 01. Oktober hatten sich schon 26 Gemeindemitglieder gefunden, die den Feuerdienst freiwillig ausüben wollten.